Recaro Optiafix Kindersitz Test 2017 | Bewertung, Erfahrung und Vergleich vom Recaro Optiafix

Recaro gehört mittlerweile zu den Spezialisten, wenn es um hochwertige und sichere Kindersitze geht. Das zeigt wieder einmal die Entwicklung des Recaro Optiafix, der unter den Kindersitzen der Gruppe I bei Stiftung Warentest mit der Note 2,1 bewiesen hat, dass er allen Anforderungen bezüglich Sicherheit, aber auch Ergonomie entspricht und ein perfekter Nachfolger nach der Babyschale ist.

Nach der Babyschale: Sicherer Kindersitz der Normgruppe I

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Bis zu einem Gewicht von 13 Kilogramm ist es möglich, ein Kind in einer Babyschale zu transportieren. Spätestens, wenn das Köpfchen über den Rand der Schale ragt, ist die Babyschale allerdings definitiv zu klein – und auch nicht mehr sicher, da der Kopf nicht mehr ausreichenden Schutz hat.

Nach der Babyschale wird es Zeit, in einen Nachfolgesitz zu wechseln. Das kann ein Sitz der Normgruppe I sein, aber auch ein mitwachsender Kindersitz der Normgruppe I/II/III.

Der Recaro Optiafix* gehört zu den Kindersitzen der Normgruppe I und kann ab einem Gewicht von 9 Kilogramm verwendet werden.

Hinweis zu unserem Recaro Optiafix Kindersitz Test 2017

Dieser Artikel ist nicht repräsentativ, da wir die getesteten Produkte selbst nicht in der Hand hatten. Wir haben jedoch Kundenbewertungen auf Amazon, sowie Bewertungen von Fachseiten wie dem ADAC, der Stiftung Warentest und einigen Blogs mit einfließen lassen, die uns zu diesem Ergebnis geführt haben. Alle Angaben nach besten Wissen und Gewissen. Wir hoffen euch damit eine erste Übersicht verschaffen zu können und würden uns über einen Kommentar unter dem Artikel sehr freuen.

Recaro Optiafix Test 2017: Sicherheit und Bedienbarkeit

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Zuerst fällt bei dem Recaro Optiafix* die hochwertige und solide Verarbeitung ins Auge. Die Schale des Kindersitzes ist aus einem Guss und sorgt alleine schon dadurch für ein sehr hohes Maß an Stabilität. An den Seiten der Schale sind Protektoren (Advanced Side Protection) angebracht, die sich für einen maximalen Schutz bei einem Seitenaufprall aufklappen lassen. Der Stützfuß sorgt zusätzlich für einen stabilen Stand im Auto.

HERO-Sicherheitssytem
Einen extra Pluspunkt von uns erhält der Optiafix von uns noch zusätzlich für das HERO Sicherheitssystem – dieses verhindert das Verdrehen der Gurte und garantiert ein sicheres und auch sehr einfaches anschnallen – Fehler beim Anschnallen sind hier also so gut wie unmöglich.

Der Einbau erfolgt mit Hilfe der Isofix-Verankerung und ist einfach, sicher und zuverlässig. Ein Anzeigefenster zeigt mit farbigen Indikatoren an, ob der Kindersitz auch korrekt eingebaut wurde. Auch hier wieder: Fehler bei der Handhabung sind so gut wie unmöglich. Das ist besonders praktisch, wenn der Kindersitz auch mal von anderen Personen wie zum Beispiel Oma und Opa oder Eltern von Spielkameraden in ein anderes Auto eingebaut werden soll.

Recaro Optiafix Test- und Erklärvideo

Recaro Optiafix Test 2017: Ergonomie und Komfort

Auch in der Ergonomie und Komfort hat Recaro an alles gedacht, was ein Kind braucht, um sich wohlzufühlen oder um Eltern die Handhabung und Bedienung noch einfacher zu machen.

Sitzschaum
Der Recaro Optiafix* verfügt über einen speziellen Sitzschaum, der sich an die Körperform des Kindes anpasst. Das sorgt nicht nur für mehr Bequemlichkeit, sondern gibt auch noch zusätzlichen Halt.

Wenn das Kind bei längeren Autofahrten schlafen möchte, lässt sich die Ruheposition mit nur einer Hand einstellen. Sobald die Müdigkeit des Kindes während der Fahrt bemerkt wird, können Eltern somit schnell reagieren. Mit der mehrfach höhenverstellbaren Kopfstütze gewährleistet Recaro bei dem Optiafix sicheren Schutz für das wachsende Kind – denn gerade der Kopf sollte immer besonders geschützt sein.

Recaro Optiafix Test 2017: Nutzung und Mobilität

Der einfache und sichere Einbau spricht dafür, dass man ihn auch ohne Probleme in anderen Fahrzeugen verwenden und auch von nicht so geübten Personen eingebaut werden kann.

Kein Leichtgewicht
Mit 14,1 Kilogramm ist der Recaro Optiafix* allerdings nicht gerade ein Leichtgewicht und die Schale hat auch einen erhöhten Platzbedarf. In kleinen Autos und auch in Fahrzeugen ohne Isofix-Vorrichtung kann der Recaro Optiafix* demnach nicht verwendet werden.

Fazit zum Recaro Optiafix

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Recaro Optiafix Kindersitz Kerndaten

  • Gewicht: 14,1 Kilogramm
  • Normgruppe: I (9 bis 18 Kilogramm)
  • Befestigung: Isofix mit Stützfuß
  • Ergonomie: Sitzschaum, der sich der Körperform anpasst, viel Raum für das Kind und gute Beinauflage
  • Mobilität: Leichtes Ein- und Ausbauen, kann allerdings nur mit Isofix verwendet werden
  • Bedienung: Leichte Handhabung, leichtes Anschnallen, einhändiges Verstellen in die Ruheposition
  • Bewertung bei Stiftung Warentest: 2,1 (Gut)

Der Recaro Optiafix* überzeugt alleine schon durch seine stabile und robuste Schale und verspricht auch optisch dadurch schon Sicherheit auf höchstem Niveau. Besonders gut fanden wir in unserem Vergleich das Hero-Sicherheitssystem, mit dem verhindert wird, dass die Gurte sich verdrehen. Denn gerade verdrehte Gurte beeinträchtigen die Sicherheit maßgeblich.

Auch der Sitzschaum, der sowohl für Komfort als auch zusätzlichen Halt sorgt, hat uns in unserem Test vom Recaro Optiafix* überzeugt. Wir finden, dieser Kindersitz lohnt sich für Eltern, die viel Wert auf eine erstklassige Verarbeitung und ein höchstes Maß an Sicherheit und Komfort legen. Abstriche würden wir machen, weil der Kindersitz nicht unbedingt dazu geeignet ist, ihn flexibel einzusetzen.

Recaro Optiafix Kindersitz Test 2017
Zusammenfassung
Recaro gehört zu den Experten, wenn es um hochwertige und sichere Kindersitze geht. Das zeigt auch wieder einmal die Entwicklung des Recaro Optiafix, der unter den Kindersitzen der Gruppe I auch bei Stiftung Warentest mit der Note 2,1 abgeschnitten hat. Im Mittelpunkt steht hier ganz klar die Sicherheit mit dem ASP-Seitenaufprallschutz und dem HERO-Sicherheitssystem. Abstriche machen wir beim Gewicht und dem erhöhten Platzbedarf im Auto.
Vorteile
Seitenaufprallschutz (ASP)
HERO-Sicherheitssystem
Ruheposition einhändig einstellbar
Sitzschaum passt sich der Körperform an
Leichter Ein- und Ausbau
Nachteile
Mit 14,1 Kilogramm recht schwer
Isofix zur Befestigung unbedingt notwendig
Erhöhter Platzbedarf im Auto
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Hier weitere Infos & Kaufmöglichkeit
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